Stark. Klar. Verbunden.

Perspektiven für Männer, die mehr wollen als nur zu funktionieren.

Mein Angebot

Über mich

Hey, ich bin Leonid. Ich möchte gemeinsam mit dir neue Perspektiven erkunden.

Meine eigene Reise zu mehr Stärke, Klarheit und Verbundenheit begann im Jahr 2018, als mich meine damalige Mitbewohnerin zum Yoga im Park mitnahm. Damals konnte ich nicht genau benennen wieso, doch ab diesem Zeitpunkt kehrte ich immer wieder auf die Matte zurück. Vielleicht weil es ein Moment der Ruhe in meinem sonst so vollen Alltag war.

Heute kann ich es klarer benennen. Yoga hat mir einen Weg zu echter Stärke eröffnet – nicht die oberflächliche Härte, die uns Männern oft als Ideal verkauft wird, sondern eine tiefere Form emotionaler Stärke. In Zeiten der Orientierungslosigkeit hat Yoga mir Klarheit verschafft und mir gezeigt, wie ich eine authentische Verbundenheit zu mir selbst und zu anderen aufbauen kann.

Diese Erfahrung, diese greifbare Veränderung in meinem Leben, möchte ich durch meine Arbeit mit dir teilen. Nicht als „Guru”, sondern als jemand, der den Weg gemeinsam mit dir gehen will – mit beiden Beinen fest auf dem Boden und einem pragmatischen Blick darauf, was wirklich funktioniert.

Meine Ansatz

  • „Ein echter Mann kennt keinen Schmerz.“ – Na, kommt dir das bekannt vor?

    So oder so ähnlich werden uns männliche Rollenbilder präsentiert. Es ist ein stilles Training, das uns lehrt, Gefühle wie Unsicherheit oder Trauer zu unterdrücken, denn sie dürfen nicht sein. Als Mann gilt: Stark und Unverwundbar.

    Doch diese vermeintliche Unverwundbarkeit, diese Härte gegen uns selbst hat einen hohen Preis. Wir verlieren den Kontakt zu einem wesentlichen Teil unseres Menschseins. Was nicht sein darf, das ignorieren wir und verlernen so, unsere Gefühle als Teil von uns zu akzeptieren.

    Ich wähle für mich eine andere Definition von Stärke: Ich lebe und zeige mich in meiner vollen Menschlichkeit – mit Höhen, Tiefen und allem dazwischen.

  • Jahrelang habe ich gut funktioniert: Vernünftiges Studium, gute Jobs und ansehnliche Gehälter. Ich habe mich über das Abhaken von Meilensteianen definiert.

    Doch innerlich sah es anders aus. Ich war unzufrieden. Echte Zufriedenheit war stets an den nächsten Meilenstein geknüpft, nur um dann bei dessen Erreichen direkt zum nächsten weiterzuziehen. Die Zufriedenheit war immer um die nächste Ecke – ein nie endender Kreislauf.

    Während einer Yogastunde hatte ich einen Gedanken, der mich seitdem nicht mehr loslässt: Ich habe mein Leben so gelebt, wie ich es sollte, nicht wie ich wollte.

    Das will ich ändern. Ich wähle ein Leben, in dem ich in Kontakt mit meinen Bedürfnissen bleibe. Ich lebe, wie ich es will, und nicht wie es von mir erwartet wird.

  • Wie nah können wir anderen Menschen sein, wenn wir unsere eigenen Gefühle nicht einordnen können? Wenn wir ständig Angst haben, dass andere erkennen könnten, dass wir doch nicht so stark und unverletzlich sind, wie wir glauben sein zu müssen?

    Je mehr ich lernte, meine verdrängten Gefühle wieder zuzulassen, desto mehr erkannte ich, wie sehr mich die Angst vor Verletzlichkeit davon abhielt, echte, tiefe Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen.

    Ich hatte gute Freunde, doch ein Teil von mir fürchtete stets, sie könnten meine Unsicherheit und Verletzlichkeit erkennen. Das betraf insbesondere die Freundschaft mit anderen Männern.

    Ich entscheide mich für ein Leben in Verbundenheit. Ich akzeptiere und kommuniziere meine Emotionen möchte die meines Gegenübers sehen.

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